Kindergarten

Katholische Kindertagesstätte "St. Elisabeth"

Hier finden Sie uns:

Neue Straße 9
06667 Weißenfels

Sie erreichen uns per Telefon unter 03443 347021
oder per eMail: kita.st-elisabeth.weissenfels@bistum-magdeburg.de

oder auch neu auf unserer Internetseite:   www.kath-kita-weissenfels.de

 

 

Unsere Kita ist eine christlich geprägte Einrichtung in Trägerschaft der Katholischen Pfarrei St. Elisabeth Weißenfels. Wir sind offen für Kinder aller Konfessionen und Nationalitäten. Wir arbeiten nach dem neuen Bildungsprogramm und bieten den Kindern eine familiäre Atmosphäre.

Die Patronin unserer Einrichtung, die Hl. Elisabeth von Thüringen, hatte ein Herz für benachteiligte Menschen ihrer Zeit. Auch unser Anliegen ist es, schwache Kinder zu fördern, um ihnen die Integration in unsere Gesellschaft zu ermöglichen.

Unsere Einrichtung bietet:
- zentrumsnahe Lage auf dem Gelände der Katholischen Kirche
- Platz für 70 Kinder in vier Gruppen ab 1 Jahr
- Außengelände mit vielen Anreizen zur Bewegung
- Kinder erfahren vom christlichen Glauben
- Feste und Feiern im Jahreskreis

Gern geben wir Ihnen weitere Informationen und freuen uns, wenn wir Ihr Interesse geweckt haben.

Blick auf unser großzügiges Außengelände:

Wir freuen uns auf Ihr Kind!

Vorlesetag am 4. Juni 2021

Endlich wieder ein Vorlesetag in der Kita St. Elisabeth!

Lesen ist schön! – für Menschen, die es können und Bücher und Zeit haben.

Aber wie ist das mit unseren Vorschulkindern? Sie sind darauf angewiesen, dass ihnen Geschichten erzählt oder vorgelesen werden, möglichst mit vielen Bildern, die man beim Zuhören ansehen kann. Aber, seien wir ehrlich – wer von uns Eltern oder Großeltern hat immer Zeit und Geduld, die lieben Kleinen zum Stillsitzen und Geschichtenanhören zu motivieren?

Wie Geschichtenvorlesen für die Kinder und die Vorlesenden spannend und lustig und motivierend sein kann, zeigte der Vorlesetag am 4. Juni in unserer katholischen Kindertagesstätte St. Elisabeth in Weißenfels. Es ist ja nicht so, dass den Kindern hier nicht immer wieder vorgelesen oder erzählt wird; schließlich ist die Kita eine Sprach-Kita, die über das Projekt „Weil Sprache der Schlüssel zur Welt ist“ vom Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ) und dem Bonifatiuswerk im Bistum Magdeburg e.V. gefördert wird. Das Bundesprogramm „Sprach-Kitas“ https://sprach-kitas.fruehe-chancen.de/ richtet sich an Kitas, die von einem überdurchschnittlich hohen Anteil von Kindern mit besonderem sprachlichem Förderbedarf besucht werden.

Aber der Vorlesetag am 4. Juni war darüber hinaus der Start in das Projekt „Die Bibel – das Buch der Bücher“.  VorleserInnen aus der Gemeinde haben für diesen Tag Geschichten aus der Bibel ausgesucht. Ist das nicht zu schwer für die Kinder oder sogar diskriminierend für diejenigen, die nicht aus einem christlichen Elternhaus kommen? Nun, die Kita St. Elisabeth ist eine katholische Einrichtung und die Eltern haben ja genau sie ausgesucht. Weil sich Träger und Erzieherinnen dafür einsetzen, christliche Werte zu vermitteln und die frohmachende Botschaft zu leben. Jeder Mensch, sogar jedes Lebewesen ist von Gott geliebt und muss deshalb mit Rücksichtnahme und Fürsorge und sogar Liebe behandelt werden. Dieses Ziel finden alle gut, Christen und Muslime und Menschen anderer Religionen oder ohne konfessionelle Bindung.

Damit es aber auch die kleinen und die größeren Kinder verstehen und sie Spaß daran haben, wurde das Projekt und der Auftakt-Vorlesetag von der Sprachfachkraft Manuela Knittel gut vorbereitet. Beginn war in großer Runde, endlich wieder!! Zusammen macht Singen und Klatschen und Rätseln, welches Buch und welche der Vorlesetanten oder Vorleseonkel in die eigene Gruppe kommt, einfach mehr Spaß! Natürlich wurden die magischen drei Pandemie-G´s eingehalten.

Die erste Geschichte, wie Jesus seinem Freund Petrus half, etwas Unmögliches zu leisten, trug Pfarrer Johannes Zülicke vor. Danach ging es altersgemäß in die verschiedenen Gruppen und Gruppenräume. Und dort wurde endlich gelesen? Ja, das auch, von Noah und seinen Tieren und dem Neuanfang unter dem Regenbogen, von Jona und dem Wal, von der Erschaffung der Welt, von Joseph und seinen Brüdern und von Moses im Binsenkörbchen. Aber eigentlich erzählten die Kinder; was sie auf den Bildern und den aufgebauten Spielfiguren sahen, was sie erkannten, ob die Figuren in den Geschichten hilfsbereit oder eigennützig, mutig oder feige, fröhlich oder traurig sind und ob sie selbst schon in ähnlichen Situationen waren. Denn darum geht es bei dieser Art des Vorlesens, dem sog. dialogischem Vorlesen, die Kinder sollen erzählen WOLLEN. Und sie taten es auch. Manche plapperten so viel, die hätten eine Geschichte auch selbst erzählen können, andere ließen sich ansprechen und mitreißen und manch einer, der vielleicht noch nicht so gut deutsch konnte oder einfach schüchtern war, verfolgte das Ganze mit großen Augen und nahm vorsichtig die eine oder andere Figur in die Hand.

Wie gut, dass jedes der Kinder eine farbige Papierrolle mit nach Hause bekam, in der in kurzen Sätzen auf Deutsch und Englisch den Eltern das beginnende Projekt vorgestellt wurde und die auch ein Ausmalbild enthielt, passend zur jeweils vorgetragenen biblischen Geschichte. So können die Kinder zu Hause beim Ausmalen ihren Eltern erzählen, was sie gehört und erlebt haben und selbst kleine Boten der Menschenfreundlichkeit sein.

Dieses Projekt des Vorlesens und selbst Sprechens und des Entdeckens der Bibel, ja der Botschaft, die in ihr enthalten ist, wird in den nächsten Wochen und Monaten fortgesetzt. Denn Sprache ist der Schlüssel zur Welt - aber Nächstenliebe macht sie lebenswert!

Ulrike Hoffmann
Vorleserin aus der Gemeinde

 

Eröffnungsrunde, Lyna hält stolz die Bibel hoch, v.l.n.r. Pf. Johannes Zülicke, Maria Ehspanner, Gerhard Ehspanner, Ulrike Hoffmann
Vorleser Gerhard Ehspanner und Erzieherin Katrin Fabrizius mit Kindern der Blaukarierten-Gruppe vor Noahs Arche
Vorleserin Margit Pfeiffer und Erzieherin Mandy Schwarz mit Kindern der Rotgefleckten-Gruppe beim Lauschen auf Josephs Erlebnisse

Zuckertütenfest am 6. Juli 2012

In einer feierlichen Andacht dankten unsere 13 Kinder, die nun in die Schule kommen,
für die erlebnisreiche Zeit im Kindergarten.

Festwoche vom 4.- 8. Juni 2012

Auch in diesem Jahr feierten wir vom 4.-8. Juni wieder eine Festwoche.
An einem Tag öffneten wir die Türen für alle, die uns kennenlernen wollten.

Zum Sportfest zeigten die Kinder großen Eifer und hatten viel Spaß.

Das machte besonders viel Freude: Tanzen mit Oma und Opa.

Das Indianerfest feierten wir mit den Schulkindern, die im letzten Jahr in die Schule kamen.

Spiele ohne Grenzen sorgten für Stimmung zum Sommerfest.

Am Freitag wanderten wir zum Bismarckturm und erlebten, wie die letzten beiden Adler auf den Turm „geflogen“ sind.

Engagierte Eltern boten Kindersachen günstig zum Verkauf an.

Clown Lulu überraschte die vielen Gäste des Gemeindefestes und des „Tages der offenen Tür“ mit einem tollen Programm.

Zu Besuch beim Steinmetz

Herr Kittler zeigt uns, wo wir ihm noch helfen können, damit die Adler für den Bismarckturm fertig werden.  

Wir präsentieren die Werkzeuge, die wir Steinmetzgehilfen verwendet haben.

Am 4.Mai 2012 erlebten die Blaukarierten schöne Stunden auf der Neuenburg und unternahmen eine Zeitreise in das 13. Jahrhundert.

Einige Kinder fahren zum ersten Mal mit dem Zug!

In der Kinderkemenate spielen wir die Geschichte der Heiligen Elisabeth.

Schaffen wir es, den Dicken Wilhelm zu umfassen?

Besuch bei der Königin der Instrumente

Wie einfach es ist, einer Orgel Töne zu entlocken und dabei verschiedene Instrumente
gleichzeitig zu spielen, erlebten unsere Großen mit dem Kantor Herrn Morys.

Er erklärte nicht nur, dass die großen Pfeifen die tiefen Töne und die kleinen Pfeifen
die hohen Töne erzeugen, er ließ es uns auch hören.
Beeindruckend fanden die Kinder, dass man in eine Orgel auch hineingehen kann.

Schließlich versuchte jedes Kind der Orgel Töne zu entlocken. Dabei hatten sie viel Freude.
Zum Abschluss spielte Herr Morys uns das Orgelstück vor, das er zu Ostern spielen wird.
Gefragt, was ihnen am besten gefallen hat, antworteten die meisten,
dass sie selber Orgel spielen durften.

Herzlichen Dank an Herrn Morys für das kulturelle Erlebnis.